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Broad Peak Das vierte Album von Halma. In aller Ruhe und wie von selbst entfalten sich Halmas dichte Soundlandschaften. Gebrochene Dreiklänge der Bariton-Gitarre geben die Richtung vor, getragen von einer dezenten, aber massiven Rhythmusgruppe, überragt durch wechselhafte Launen der E-Gitarre. Halmas gelassene Linien greifen wie ein altes, zuverlässiges Uhrwerk ineinander. Ordnung und Behutsamkeit herrschen bis in die Geräuschspuren hinein.
Back to Pascal Das dritte Album von Halma. Ihre Musik scheint sich wie von selbst aus dem Wechselspiel der Elemente heraus zu ergeben. Halma verhelfen den frühen Tortoise, Tom Verlaine und Calexico tonmalerisch zu nächtlicher Blüte, gezeichnet mit weicher, dunkler Kreide.
Minifield Auf ihrem zweiten Album definieren Halma den Begriff "slow down" neu. Was erst leicht beginnt, entwickelt sich bald zur schweren Last unter dem Druck der Wiederholung. Eine Angelegenheit, die im Zeitalter der Samples ungewohnt organisch anmutet.
Container verloren und gesunken Das Debut von Halma trägt das Kolorit einer fernen Sehnsucht. Ihre Gitarren beherrschen ein lebhaftes Spiel, leicht und flüssig, verwegen und durstig. Sie tragen den Hörer auf sanft schwappenden Ostseewellen durch warme Südseewinde in die flimmernde Wüste.
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